Sie frustrieren mich immer mehr- Fotozeitschriften. Mittlerweile lege ich im Laden fast jede nach wenigen Minuten wieder frustriert zur Seite. Das liegt absolut nicht daran, dass ich nicht gerne lese. Ich lese sehr gerne und viel. Sowohl Blogs, als auch Bücher über die Fotografie. Fotozeitschriften lese ich mittlerweile aber immer weniger, besser gesagt fast gar nicht mehr. Gründe dafür gibt es einige. Deswegen möchte ich mir heute einfach mal den Frustvon der Seele schreiben.
Kaum ein Fotograf wird die eigene Bildsprache und der eigene Bildstil in die Wiege gelegt. Meist hat jeder Fotograf mehrere Vorbilder, die ihn inspirieren, beeindrucken und prägen. Auch ich habe mehrere Fotografen als Vorbild, deren Arbeiten mir sehr gut gefallen und mich zum Teil auch prägen. Deshalb möchte ich Dir heute meine fotografischen Vorbildern vorstellen. Möglicherweise erobern die Arbeiten meiner fotografischen Vorbilder ja auch Dein Herz.
Ich bin ja eigentlich total der Digitalkamera- Freak und so reizt mich die analoge Fotografie ehrlich gesagt recht wenig. Vielleicht deshalb, weil ich immer total auf das Ergebnis gespannt bin. Sofortbildkameras besser gesagt Polaroids hingegen reizen mich total und haben mich schon früher, als ich noch klein war fasziniert. Aber warum? Mich fasziniert das Warten, bis das gemachte Bild auf dem Papier erscheint. Vor allem aber finde ich auch das Format und die Farben der Polaroids klasse. Das hat etwas ganz Eigenes.
Heute möchte ich Dir von den 11. Internationalen Laupheimer Fototagen berichten, welche dieses Jahr am 25. und 26. April stattgefunden haben. Bei den Laupheimer Fototagen sind bekannte Firmen und Fotografen vertreten. Fotobegeisterte können sich bei den Laupheimer Fototagen intensiv mit den Referenten und Ausstellern unterhalten und haben außerdem noch die Möglichkeit, Vorträge und Workshops bekannter Fotografen zu besuchen.

28.10.2009
Julia Stern

