Faltreflektoren sind einfach praktisch, da sie ruck zuck zusammengelegt wenig Platz weg nehmen und somit auch leicht transportiert werden können. „Ruck zuck zusammengelegt“… wenn das mal so leicht wäre. Gerade hier scheitern zu Beginn die Meisten (einschließlich mir). Hat man aber erst einmal den Dreh heraus, ist der Faltreflektor wieder sehr zügig weggepackt.
Jedes Mal, wenn ich fotografiere, lerne ich etwas Neues dazu. Ganz besonders viel habe ich allerdings bei meinem letzten Portraitworkshop „Available Light“ von Johannes Dachsel dazu gelernt, wie ich ja bereits berichtete. Die Erkenntnisse, welche ich von Johannes in seinem Fotoworkshop über die Portraitfotografie gewonnen habe, möchte ich Dir nun heute vorstellen.
Kreativität ist in allen möglichen Bereichen des Lebens gefordert. Sei es im Beruf, zu Hause oder aber beim Hobby wie dem Fotografieren. Immer häufiger stößt man in Fotozeitschriften, Büchern und im Internet auf Artikel, die Tipps zur kreativen Fotografie geben. Was aber ist das eigentlich – die Kreative Fotografie?
Der wohl größte Nachteil der Digitalen Spiegelreflexkameras ist ihre Empfindlichkeit gegen Staub. Die Kompakt- und Bridgekameras haben keine Wechselobjektive, weshalb auch kein Staub in die Kamera eindringen kann. Bei Digitalen Spiegelreflexkameras kann hingegen bei jedem Objektivwechsel Staub in das Gehäuse gelangen. Selbstverständlich kannst Du die Staubkörner auf Deinen Bildern nachträglich bei der Bildbearbeitung durch verschiedene Werkzeuge korrigieren. Da diese Korrekturen allerdings sehr viel Zeit in Arbeit nehmen, ist es immer besser, wenn Du mit einem sauberen Sensor fotografierst. Deshalb ist es bei Schmutz auf dem Sensor immer nötig, diesen zu reinigen. Wie das funktioniert, möchte ich Dir heute zeigen.

5.08.2010
Julia Stern
Früher oder später fällt jeder Kreative hinein – in das kreative Loch, besser gesagt in das Kreatief, das sich so leer und trist anfühlt. Doch was ist das kreative Loch eigentlich, wodurch wird es ausgelöst und wie bewältigt man es?
