Farbstiche in einem Bild treten insbesondere dann auf, wenn die Beleuchtung eines Motivs ungünstig ist, etwa bei Neonröhren (Grünstich) oder einem Abendhimmel (Orange-/Gelb-Rotstich) – oder der Weißabgleich nicht stimmig ist. Eine sehr schnelle Methode, mit deren Hilfe man den Weißabgleich korrigieren kann, ist die Farbkorrektur mit der Grauwertpipette des Tonwertkorrektur- oder Gradationskurvendialogs eines Bildbearbeitungsprogramms wie zum Beispiel Photoshop. Dabei klickt man mit der Grauwertpipette auf eine Stelle im Bild, die nach der Korrektur „Neutrales Grau“ darstellen soll. Leider ist es aber nicht immer einfach neutrales Grau im Bild zu finden. Wie man eine solche Stelle trotzdem findet und den Weißabgleich korrigiert, beschreibe ich in diesem Tutorial.
Adobe bietet bei seinem RAW- Konverter Lightroom eine Funktion, mit Hilfe dessen der Benutzer dem Programm eine persönliche Note verleihen kann. Dabei kannst Du das Adobe- Photoshop- Lightroom- Logo (das sich links oben befindet) entweder durch einen beliebigen Text (wie zum Beispiel den Namen Deines Studios) oder eine Grafik (beispielsweise durch Dein Logo) ersetzen. Das ist besonders bei Fotopräsentationen mit Lightroom ein toller Hingucker.
In diesem Video von FotoTV zeigt Pavel Kaplun, wie man Fotos für den Druck optimieren kann. Pavel Kuplan hat die Fotos für den Karma- Kalender bearbeitet. Dabei kannst Du diesen Workflow sowohl zur Optimierung von Fotos für den Druck, als auch für die Bearbeitung von Porträtfotos nutzen! Schau es Dir mal an und klicke danach schnell rüber zur Webseite des Karma- Kalenders, wo Du für eine Spende in Höhe von 10 Euro den Kalender bestellen kannst. Dadurch unterstützt Du die Organisation “Ärzte für die Dritte Welt” bei ihrer Arbeit in Kalkutta.
Mein Name ist Sven Seebeck. Seit sechs Jahren lebe ich nun im Norden Finnlands und arbeite als Musiker. In meiner Freizeit widme ich mich der Landschaftsfotografie und meinem Blog “From 10 to 300 mm“. Bei Twitter findest Du mich unter Twitter.
Auf meinem Blog habe ich immer wieder Anfragen bekommen, wie ich denn meine Bilder bearbeiten würde und ganz speziell, was ich mit den Farben mache. Da ich auf meinem Blog in der letzten Zeit damit angefangen habe, immer wieder mal kleine Videos zu posten, dachte ich ein Screencast ist am einfachsten.

28.05.2010
Julia Stern
Ein Stifttablett bietet viele Vorteile. Die meisten Anwender, die mit einem Stifttablett oder auch Grafiktablett genannt arbeiten, schwärmen davon. Auch ich gehöre dazu und möchte mein Stifttablett nicht mehr missen. Warum? Dafür gibt es mehrere Gründe. 
