Eine Dekade ist vorbei. Begannen hat es im Jahre 2000, dem Millennium. Alles sollte schöner, größer und besser werden. Dies liegt nun bereits 10 Jahre zurück. In 10 Jahren tut sich einiges. Wir, Fotoholiker und JuicyWalls, möchten nun Dein schönstes und prägendstes Foto aus den letzten 10 Jahren zugeschickt bekommen und damit den Fotowettbewerb „Das beste Foto aus den letzten 10 Jahren“ ins Leben rufen. Die ausdrucksstärksten drei Einsendungen werden natürlich auch von uns honoriert.
Zu gewinnen gibt es von unserem Kooperationspartner JuicyWalls.com, dem Unternehmen für individuelle Wandgestaltung mit Fototapete und Leinwand interessante Geschenke.
Dies ist ein Gastartikel von Beate Münter. Seit 4 Jahren ist sie auf Deutschlandreise. Warum? 360.000 m² Kunst, Kultur, Naturparks, wunderschöne Landschaften – in Deutschland gibt es so viele sehenswerte Orte, dass ein Jahrzehnt nicht ausreicht, um es zu entdecken und in Bildern festzuhalten. Doch was ist die Herausforderung an dieser Art von Fotografie? Denkmäler und Bauwerke fotografieren – das kann doch jeder. Die stehen dort – seit Jahrhunderten unbeweglich und unverwüstbar und warten doch nur darauf, abgelichtet zu werden. Eine Deutschlandreise in Bildern und weitere Informationen zu Beate Münter findest Du unter www.deutschlandistschoen.com. Beate Münter beschäftigt sich neben der Fotografie in Deutschland mit weltweiter Reisefotografie und ist als freischaffende Künstlerin tätig. Sie lebt und arbeitet in Ostwestfalen.
Der ein oder andere erinnert sich vielleicht an den Artikel “Meine 5 fotografischen Vorbilder“ und in diesem Zusammenhang an den Namen Daniela Reske. In diesem Artikel stellte ich unter anderem die selbständige Fotografin aus Tübingen vor. Sie ist eine der Fotografen, deren Bildstil mich absolut begeistern. Auf Daniela Reskes Arbeiten bin ich über ihre Webseiten aufmerksam geworden, auf der sie ihre Arbeiten zur Natürlichen Portraitfotografie und Moderner Hochzeitsjournalismus zeigt. Nun konnte ich Daniela für ein Interview gewinnen, welches Du im Folgenden findest.
Dies ist ein Gastartikel von Calle Hackenberg. Er fotografiert seit nunmehr 2 ½ Jahren. Momentan ist er noch Schüler am Gymnasium in Plön, möchte aber eine Ausbildung zum Fotografen machen. Am liebsten fotografiert Calle Menschen und Landschaften. Des Weiteren arbeitet er seit wenigen Wochen an seinem Blog www.addicted2photos.com , dessen Ziel es ist digitale Fotografie und Bildbearbeitung besser zu verstehen und selbst auch umsetzen zu können.
Die so genannte “Firmware” ist das Betriebssystem einer Kamera, das alle Funktionen steuert. Die meisten Hersteller bieten des Öfteren Firmware- Updates für eine Kamera an. Firmware- Updates erfolgen grundsätzlich auf eigene Gefahr. Wird zum Beispiel ein laufender Update- Vorgang unterbrochen, führt dies im schlimmsten Fall dazu, dass die Kamera anschließend nur noch ein unbrauchbares Gehäuse ist. Die Kamera kann nicht mehr gestartet werden, es kann nicht mehr fotografiert werden und das unterbrochene Update kann nicht weiter durchgeführt werden. In diesem Fall kann nur noch der Service des Herstellers weiterhelfen. Dieser erweckt sie mit einer (kostenintensiven) Reparatur wieder zum Leben. Um das zu vermeiden, erhältst Du im folgenden Artikel ein paar grundsätzliche Tipps, was du bei einem Firmware- Update beachten musst und wie du solch eines durchführst.

28.01.2010
Julia Stern

