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Comicstrip "What the Duck"

 

Beim heutigen Comicstrip von “What The Duck” musste ich sofort an den Fotografen Hubertus Küppers denken. Warum? Bei den 11. Internationalen Laupheimer Fototagen im April diesen Jahres, hatte ich am Fotoworkshop “Fashion on Location” von Hubertus teilgenommen. Was aber hat nun dieser Comicstrip mit ihm zu tun? Ganz einfach: Dieser Comic verdeutlicht sehr gut, was Hubertus uns beim Workshop gepredigt hat. Nämlich: Mehr mit dem Model zu reden und ständig konkrete Anweisungen zu Mimik und Pose zu geben.

 

Das machen wir aber doch eigentlich alle, oder? Das stimmt zwar, aber meist geben wir dem Model noch zu wenig Anweisungen. Das habe ich an mir selbst beim Fotografieren bemerkt. Ich habe dem Model zwar Anweisungen gegeben aber zu wenige oder zu selten. Deshalb: Du kannst eigentlich fast nicht zu viel reden (das heißt nun aber nicht, dass Du dein Model mit sinnlosem Gequatsche zutexten sollst). Ich weiß, das ist leicht gesagt, häufig aber gar nicht mal so leicht umzusetzen. Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, dass es etwas Überwindung kostet. Ich stelle bei mir auch immer wieder noch fest,  dass ich zu wenig mit meinem Model geredet habe. Mit der Zeit und etwas Übung wird das aber hoffentlich noch besser werden. Und vielleicht sollten wir es wie die Ente im Comic vor dem Spiegel üben.

 

Fazit

Achte bei Deinem nächsten Fotoshooting mal ganz gezielt darauf, wie Du deinem Model Anweisungen gibst. Es lohnt sich, mit dem Model während des Fotoshootings mehr zu reden und mehr Anweisungen zu geben! Denn so weiß Dein Model ganz genau, was Du von ihm möchtest und wird sicherer. Und gerade das wirkt sich positiv auf die Bildergebnisse aus.

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3 Kommentare

Uwe MayerNo Gravatar

Je erfahrener das Model, desto weniger Anweisungen. Nie gar keine Anweisungen, aber auch kein Befehls- Dauerfeuer. Immer klare Anweisungen geben, kein wischi- waschi. Absoluten Anfängern sollte man zuerst kurz erklären wie das mit den Anweisungen läuft, wird dann meist schnell und positiv aufgenommen. Selbst bei erfahrenen Fotografen kann man sich teilweise nur wundern – oder den Kopf schütteln. Jens Brüggemann: “Guck mal sexy”.

Andreas LNo Gravatar

Werde beim nächsten Versuch bewusst darauf achten, was ich so alles an Weisheiten von mir gebe. Bin schon gespannt!

Sandro W.No Gravatar

Servus,
Klasse Beitrag ;).

Habe vor kurzem mein erstes Shooting mit einem Model gehabt (was diesmal nicht meine Freundin war ;) )
OK, das erste Shooting und dann schon Richtung Dessous (fast Akt) war gewagt, aber ich hab mich einfach mal ins kalte Wasser geschmissen.

Das Modell fühlte sich wohl, gut betreut und es war alles entspannt und es sind klasse Bilder entstanden.
Das einzigste was das Modell mir nach dem Shooting sagte, beim nächsten Shooting sollte ich mehr Anweisungen geben und diese dann auch konkreter äußern und direkt auf Probleme ansprechen….

Deswegen schreibe ich ein Kommentar ;).
Ich kann das voll und ganz nachvollziehen und freue mich auf die nächsten Shootings um einfach im Umgang mit dem Modell professioneller zu werden.

MFG
Sandro

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