die große Spiegelreflexkamera-Verlosung

Haustiere zu fotografieren ist eine echte Herausforderung. Dennoch möchtest Du tolle Fotos von den eigenwilligen Modellen machen? Paul Walker erklärt in seinem Buch “Haustierfotografie” anschaulich, wie man Hund, Katze oder Maus erfolgreich fotografiert. Ein Buch, das jede Menge Tipps und Tricks zur Haustierfotografie bereit hält und Lust auf das Fotografieren von Vierbeiner macht.  Der Mitp- Verlag stellt Fotoholiker freundlicherweise ein Exemplar dieses Buches zur Verfügung, welches Du gewinnen kannst!



Produktinformation:

Broschiert: 128 Seiten
Verlag: Mitp- Verlag; Auflage: 1 (9. Februar 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN- 10: 3826659597
ISBN- 13: 978-3826659591
Preis: 19,95 €


Wie kannst Du an dieser Verlosung teilnehmen?

Dir stehen drei verschiedene Wege  zur Verfügung, an dieser Verlosung teilzunehmen.  Bis zum 20. November 2009 solltest Du zu diesem Artikel einen Kommentar verfassen, in dem Du deinen besten Tipp zur Haustierfotografie mitteilst. Außerdem kannst Du auf Deinem Blog auch von dieser Verlosung berichten. Teile mir dann via Kommentar den Link zu diesem Beitrag mit. Zudem kannst Du auch via Twitter an dieser Verlosung teilnehmen. Verfasse Dazu einen Tweet mit Hinweis auf diese Buchverlosung. Vergesse auch hierbei nicht, den Link zu besagtem Tweet via Kommentar zu posten.


Deine Gewinnchance kannst Du erhöhen, in dem Du gleich mehrere Teilnahmemöglichkeiten nützt! Zudem sollte Du beim Kommentar eine gültige E-Mail-Adresse zwecks Gewinnmitteilung angeben.


Die Verlosung läuft zwei Wochen und endet am 20. November 2009 um 23:59 Uhr. Die Gewinner werden mit einem Zufallsgenerator ausgelost und hier als Kommentar bekannt gegeben.


Ich wünsche Dir viel Glück!

CHIP 100 sichern!

12 Kommentare

MajoranNo Gravatar

Der erste Tipp (und wirklich einer der besten) den man im Bereich der Haustierfotografie wohl immer hört, ist das man auf Augenhoehe gehen soll und das ist auch wirklich meist am besten. Aber wie immer, manchmal macht auch erst ein Regelbruch ein gutes Bild

SebastianNo Gravatar

Hab auch mal auf meinem Blog etwas zu deiner Buchvorlesung geschrieben, einen Tweet hab ich auch noch verfasst siehe bei http://www.twitter.com/photozio
In meinem Blogbeitrag habe ich auch eines meiner Hundebilder verlinkt.

Buchverlosung: “Haustierfotografie” beim Fotoholiker | Photozio

[...] des Buches “Haustierfotografie”* von Paul Walker welches man aktuell bei Fotoholiker gewinnen kann. Der Mitp-Verlag hat Fotoholiker freundlicherweise ein Exemplar zur Verfügung [...]

CarstenNo Gravatar

Wichtig ist vor allem, dass man ruhig und gelassen bleibt. Nervosität spüren die Tiere, und dann ist alles vorbei!
Also: Entspannt an die Arbeit gehen, nicht aufregen lassen, und wenn mal was nicht klappt: Probiers ein anderes Mal.

DominikNo Gravatar

Mein Tipp: Leckerli bei Hund oder Katz und viiiel Zeit. Dann kommt garantiert ein aufmerksames Tier auf ein klasse Foto.

Bei Mäusen und Kleintieren ganz wichtig: Auf die gleiche Ebene und ein gutes lichtstarkes Objektiv. Blitzen mögen sie gar nicht.

Jens DittmarNo Gravatar

Vorallem Katzen sehen oft beim Schlafen auch seeeehr süß aus und in dieser Situation halten sie auch mal still http://www.flickr.com/photos/jendit/4106474826/.

RattchenNo Gravatar

Hallo,

ich fotografiere seit fast 2 Jahren regelmäßig die Neuzugänge in unserem Tierheim. Es ist immer wieder ein spannendes Feld, denn jedes Tier ist anders.
Am wichtigsten für mich ist es, viel Geduld und Zeit mitzubringen. Aber auch die Umgebung spielt eine wichtige Rolle. Der Garten, den Hund oder Katz kennen, eignet sich viel besser, als wenn die Tiere auf einem fremden Grundstück fotografiert werden. In den eigenen “Vier Wänden” kennen sie sich aus und dort ist es kein Stress für die Vierbeiner.
Beobachten und jeder Zeit bereit sein, auf den Auslöser zu drücken.

Es grüßt das
Rattchen

P.S.: Getwittert hab ichs auch gleich noch ;-).

Katharina BöhmeNo Gravatar

Ich kann mich nur anschließen! Das wichtigste bei Haustierfotografie ist dass man viel Geduld mitbringt und die Tiere in ihrem natürlichen Habitat fotografiert. Und das ist bei den Haustieren natürlich idR das Haus und die Plätze, wo sie sich wohlfühlen. Ach ja.. hier noch der Link zu Blogeintrag: http://www.katharina-boehme.com – Blogeintrag am 16.11.2009!

JessicaNo Gravatar

Hallo,

ich fotografiere jetzt seit ca. 2 Jahren meine beiden Kaninchen. Und auch ich kann nur sagen, dass ohne Leckerlies schonmal gar nichts funktioniert ;-)
Zudem ist es wichtig, dass sie sich beim fotografieren dort aufhalten können, wo sie sich wohlfühlen und nicht nur für ein tolles Bild gezwungener Maßen aufs Sofa gesetzt oder auf den Arm genommen werden.
Man sieht es den Tieren auf den Fotos an, ob sie sich wohlfühlen oder nicht.

MoondragonNo Gravatar

Wenn man mit einer (D)SLR fotografiert kann es hilfreich sein, im Vorhinein für eine gewisse Geräuschkulisse zu sorgen (z.B. Musik, Personen die sich unterhalten, selbst mit dem Tier reden, …). Wenn es zu ruhig ist können die lieben Tiere leicht durch das Klacken des Spiegels (v)erschreckt werden. Das ist aber natürlich abhängig vom Tier und dessen aktueller Stimmung.

Natürlich sollte man die Tiere sich ein bisschen an die Kamera gewöhnen lassen, vor allem wenn es eine große DSLR o.ä. ist. Und auch keine ruckartigen Bewegungen damit ausführen. Ein leichtes Teleobjektiv kann in dem Zusammenhang auch hilfreich sein, um dem Tier nicht zu nah auf die Pelle rücken zu müssen.

Der Link zum Tweet zum Blog: http://twitter.com/Moondragon85/status/5898595723 (Ich hoffe ein Retweet zählt auch…).

Julia SternNo Gravatar

Hallo Moondragon,

ein Retweet zählt selbstverständlich auch!

Liebe Grüße
Julia

Julia SternNo Gravatar

So, der Zufallsgenerator hat entschieden! Moondragon hat das Buch gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Für alle anderen: Seit nicht traurig, die nächsten, tollen Verlosungen auf Fotoholiker kommen schon bald!

Liebe Grüße
Julia

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