Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Genau heute vor einem Jahr, also am 31. Juli 2008 ging Fotoholiker mit dem ersten Artikel online. Seit dem hat sich einiges getan und Fotoholiker war vor einem Jahr bei weitem noch nicht das, was es heute ist. Doch wie kam es eigentlich zum Start von Fotoholiker und wie geht es mit Fotoholiker weiter? Fragen über Fragen, die ich heute klären möchte. Außerdem wartet noch eine kleine Überraschung auf Dich!
Viele Fotocommunities ermöglichen es, die eigenen Fotos ins Netz zu stellen. Auf das Erscheinungsbild der Community hat man selbst aber nur in den seltensten Fällen einen Einfluss. Eine sehr gute Alternative zu Fotocommunities kann ein eigener Fotoblog sein. Im Gegensatz zu Fotocommunities musst Du zwar selbst eine Leser- bzw. Besucherschaft aufbauen, dafür hast Du aber komplett freie Hand, was die Präsentation Deiner Fotos betrifft. Außerdem hinterlässt Du bei potenziellen Kunden mit Deinem eigenen Fotoblog einen wesentlich besseren Eindruck, als mit einem Verweis auf eine bestimmte Fotocommunitie, auf der sie Deine Fotos betrachten können. Zugegeben, im Vergleich zu Communities benötigst Du für einen eigenen Fotoblog etwas mehr Zeit, die Vorteile eines solchen überragen aber meiner Meinung nach. Und einen Fotoblog zu betreiben ist im Prinzip auch nicht schwer. Erst recht nicht mit der Fotoblogsoftware Pixelpost und dieser ausführlichen Anleitung.
Wer würde mit dem Fotografieren nicht gerne etwas Geld verdienen, auch wenn es nur ein Hobby ist? Der ein oder andere Euro mehr in der Tasche wäre schon nicht schlecht. Ein Grund, weshalb ich mir das Buch „Digitalfotos online verkaufen: Geld verdienen mit Internet- Bildagenturen“ von Martina Berg gekauft habe. So ganz ohne eine „Anweisung“ traue ich mich an dieses Thema nämlich nicht heran. Bei welcher Internet-Bildagentur soll man seine Bilder hochladen, welche Motive lohnen sich, wie vermarktet man die Fotos erfolgreich und worauf muss sonst noch geachtet werden? Eine Leseratte wie ich holt sich da lieber erst einmal ein paar Tipps in einem entsprechenden Buch und packt dann erst die Sache an.
Um für ein neues Kameramodel zu werben, beauftragen Kamerahersteller eine Werbeagentur, die dann entsprechend kreative Werbung für ein Produkt erstellt. Für die kleine PEN E-P1 Kamera beauftragte Olympus die Dialog Solutions GmbH (DSG), einen Stop- Motion Clip zu erstellen. Das Ergebnis des Promotion- Clips solltest Du dir unbedingt einmal anschauen. Mich hat dieses total beeindruckt.

31.07.2009
Julia Stern
Mit welchem Equipment arbeitet ein professioneller Fotograf? Was ist für einen Fotografen ein gutes Bild? Kann man von der Fotografie überhaupt leben? Ein paar dieser Fragen habe ich dem Fotografen Michael Wessel, der für Fotoholiker bereits mehrere Gastartikel geschrieben hatte, gestellt.
