HerzKaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Genau heute vor einem Jahr, also am 31. Juli 2008 ging Fotoholiker mit dem ersten Artikel online. Seit dem hat sich einiges getan und Fotoholiker war vor einem Jahr bei weitem noch nicht das, was es heute ist. Doch wie kam es eigentlich zum Start von Fotoholiker und wie geht es mit Fotoholiker weiter? Fragen über Fragen, die ich heute klären möchte. Außerdem wartet noch eine kleine Überraschung auf Dich!

Nils EhnertDies ist ein Gastartikel von Nils Ehnert. Seit er eine Canon EOS 300D besitzt ist er ambitionierter Digitalfotograf. Er fotografiert hauptsächlich die Natur, Landschaft und Tiere. Im Web findet man ihn unter www.nils.ehnert.de.

Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit der Naturfotografie, bisher allerdings relativ unsystematisch und nur punktuell. Mitte Juli hatte ich nun ein Wochenende lang das Vergnügen, am Aufbauworkshop Tierfotografie mit Claus Brandt teilzunehmen. Location war der kleine aber feine Naturzoo in Rheine an der holländischen Grenze (www.naturzoo-rheine.de). Dieser Tierpark beherbergt zwar nicht besonders viele Exoten, bietet dafür aber natürlich gestaltete Gehege. Die meisten davon sind zudem begehbar, was für Fotos natürlich optimal ist. Wie alle Zootiere sind diese an den Menschen gewöhnt.

PixelpostViele Fotocommunities ermöglichen es, die eigenen Fotos ins Netz zu stellen. Auf das Erscheinungsbild der Community hat man selbst aber nur in den seltensten Fällen einen Einfluss. Eine sehr gute Alternative zu Fotocommunities kann ein eigener Fotoblog sein. Im Gegensatz zu Fotocommunities musst Du zwar selbst eine Leser- bzw. Besucherschaft aufbauen, dafür hast Du aber komplett freie Hand, was die Präsentation Deiner Fotos betrifft. Außerdem hinterlässt Du bei potenziellen Kunden mit Deinem eigenen Fotoblog einen wesentlich besseren Eindruck, als mit einem Verweis auf eine bestimmte Fotocommunitie, auf der sie Deine Fotos betrachten können. Zugegeben, im Vergleich zu Communities benötigst Du für einen eigenen Fotoblog etwas mehr Zeit, die Vorteile eines solchen überragen aber meiner Meinung nach.  Und einen Fotoblog zu betreiben ist im Prinzip auch nicht schwer. Erst recht nicht mit der Fotoblogsoftware Pixelpost und dieser ausführlichen Anleitung.

Michael WeßelMit welchem Equipment arbeitet ein professioneller Fotograf? Was ist für einen Fotografen ein gutes Bild? Kann man von der Fotografie überhaupt leben? Ein paar dieser Fragen habe ich dem Fotografen Michael Weßel, der für Fotoholiker bereits mehrere Gastartikel geschrieben hatte, gestellt.

FotoTVDa ist er wieder- der aktuelle FotoTV- Film des Monats, der uns freundlicherweiße jeden Monat von FotoTV zur Verfügung gestellt wird. In diesem Beitrag findest Du ein Interview von Marc Ludwig mit Norbert Weber und Torsten Fleischhauer, den Mitarbeiter der neuen Online- Bildagentur Polylooks der Deutschen Telekom. Telekom und Online- Bildagentur? Das mag sich zunächst komisch anhören, das Konzept der neuen Microstock- Bildagentur klingt aber recht interessant. Weil Bilder aber bekanntlich mehr als tausend Worte sagen, wünsche ich Dir nun viel Spaß beim Anschauen des FotoTV- Films für diesen Monat.

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