Bei jedem Bild kommt es auch auf den Bilderrahmen an. Er bringt ein Bild erst so richtig gut zur Geltung, wodurch ein Bild zusätzlich betont wird. Was für ein gerahmtes Wandbild gilt, gilt ebenso für Fotos, die Du am Monitor oder im Internet in Onlinegalerien oder Blogs betrachtest. Schön gerahmt sehen Fotos einfach noch besser aus. Das folgende Tutorial zeigt Dir eine Methode, wie Du mit einem Bildbearbeitungsprogramm einen tollen Bilderrahmen gestalten kannst. Dieses Tutorial habe ich auf der Grundlage des Bildbearbeitungsprogramms Photoshop geschrieben. Die Vorgehensweisen sind jedoch in allen Bildbearbeitungsprogrammen sehr ähnlich. Grundkenntnisse in dem von Dir verwendetem Bildbearbeitungsprogramm sind allerdings Voraussetzung für dieses Tutorial.
Dies ist ein Gastartikel von Michael Weßel. Michael Weßel beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit der Fotografie und ist seit einem Jahr als freier Fotograf selbständig. Sein Schwerpunkt liegt auf der Portrait, Beauty, Akt, Fashion und Wedding- Fotografie. Michael Weßels Arbeiten findest Du unter der Fotomanufaktur Weßel.
Mal ehrlich: Germany’s next Topmodel gesehen? Doch bestimmt. Ich gucke es auch. Okay, nur aus beruflichen Gründen und das ist auch ein wenig gelogen. Es ist immer interessant zu sehen, wie die großen Fotografen der Welt arbeiten. Im Grunde arbeiten Sie nicht viel anders als die nicht ganz so großen. Sie haben eine Idee und setzen diese um. Schade, dass bei der Sendung die Models im Vordergrund stehen und nicht die Fotografen. Ich denke aber man kann auch so eine Menge lernen und etwas mitnehmen. Und auch wenn man keine zehn- köpfige Crew um sich rum und ein riesen Budget hat, ist es trotzdem möglich die eine oder andere Bildidee zu kopieren und vielleicht auch seinen eigenen Stil mit einfließen zu lassen.
Viele kennen sie noch und lieben sie, die Polaroid- Fotos aus den guten, alten Zeiten. Solche Polaroids haben einen ganz eigenen, besonderen Charme. Da wären zum Beispiel der Sound, das Format, die Farben, die Sofortentwicklung, das Warten und das Wedeln mit dem Foto. Doch heute sind die Polaroids leider so gut wie ausgestorben. Für alle Polaroid- Fans gibt es allerdings ein kleines Trostpflaster. Nämlich das kostenlose Programm namens “Poladroid“, das aus einem normalen Foto ein Polaroid- Foto erzeugt.

Beim heutigen Comicstrip von “What The Duck” musste ich sofort an den Fotografen Hubertus Küppers denken. Warum? Bei den 11. Internationalen Laupheimer Fototagen im April diesen Jahres, hatte ich am Fotoworkshop “Fashion on Location” von Hubertus teilgenommen. Was aber hat nun dieser Comicstrip mit ihm zu tun? Ganz einfach: Dieser Comic verdeutlicht sehr gut, was Hubertus uns beim Workshop gepredigt hat. Nämlich: Mehr mit dem Model zu reden und ständig konkrete Anweisungen zu Mimik und Pose zu geben.
Auf Fotoholiker gibt es nun das erste Gewinnspiel. Zu gewinnen gibt es ein kleines, tolles Gadget namens Poken (also mal nichts, was direkt mit der Fotografie zu tun hat- für Fotografen aber sehr nützlich sein kann). Ich habe mir vor kurzem einen Poken gekauft, doch wenn niemand anders einen Poken besitzt, nützt ein solcher reichlich wenig. Weil mir die Idee der Pokens aber sehr gut gefällt, möchte ich diese unterstützen, sodass die Pokens noch bekannter werden. Diese Aktion ist zwar nur ein kleiner Beitrag zur Unterstützung, wenn aber noch mehr so handeln würden (und das hoffe ich), dann gewinnen die Pokens schnell an Bekanntheit. Aus diesem Grund habe ich nun einen Poken, besser gesagt den Panda- Poken von www.get-a-poken.de erworben, welchen Du bei diesem Gewinnspiel gewinnen kannst.

30.06.2009
Julia Stern

