Dies ist ein weiterer Gastartikel von Michael Weßel. Michael Weßel beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit der Fotografie und ist seit einem Jahr als freier Fotograf selbständig. Sein Schwerpunkt liegt auf der Portrait, Beauty, Akt, Fashion und Wedding- Fotografie. Michael Weßels Arbeiten findest Du unter der Fotomanufaktur Weßel.
Jeder, der fotografiert hat eines- ein Objektiv. Doch kaum einer weiß, wie ein solches Objektiv hergestellt wird. Dass die Herstellung eines Objektives ziemlich aufwendig ist, das ist meist das Einzigste, was jeder Hobbyfotograf gerade noch so weiß.
Nun bekommt man ja als Hobbyfotograf nur höchst selten einmal die Chance, eine Firma welche Objektive herstellt, zu besuchen und live mitzuerleben, wie ein Objektiv hergestellt wird. Aus diesem Grund möchte ich Dir heute drei Videos zeigen, die dokumentieren, wie ein Canon- Objektiv hergestellt wird.
Mein Name ist Sven Seebeck. Seit sechs Jahren lebe ich nun im Norden Finnlands und arbeite als Musiker. In meiner Freizeit widme ich mich der Landschaftsfotografie und meinem Blog “From 10 to 300 mm“. Bei Twitter findest Du mich unter http://twitter.com/from10to300mm.
Auf meinem Blog habe ich immer wieder Anfragen bekommen, wie ich denn meine Bilder bearbeiten würde und ganz speziell, was ich mit den Farben mache. Da ich auf meinem Blog in der letzten Zeit damit angefangen habe, immer wieder mal kleine Videos zu posten, dachte ich ein Screencast ist am einfachsten.
Die eigentliche “Bearbeitung” fängt allerdings schon in der Kamera an. Ich versuche immer die Belichtung so gut wie möglich hinzubekommen und habe dabei immer ein Auge auf das Histogramm. Mit Hilfe von Verlaufsfiltern ist eine gute Belichtung relativ schnell gemacht. Die Tücken des Belichtungsmessers zu kennen ist eine große Hilfe, da der Belichtungsmesser der Kamera beispielsweise bei Motiven mit viel Gras gerne mal überbelichten will und dadurch das Gras leicht grau wird. Eine kleine Belichtungskontrolle hilft hier schnell. Der Rest, und den habe ich hier versucht zu zeigen, geht in der Regel relativ schnell. Es wäre allerdings gelogen zu behaupten, es ginge immer so.
Dies ist ein Gastartikel von Thomas Bregulla. Thomas Bregulla fotografiert seit 2004, mit Schwerpunkt Event und Dokumentationsfotografie. Er ist hauptberuflich im Bereich Kundenunterstützung in einem internationalen Telekommunikationsunternehmen beschäftigt. Als Ausgleich fotografiert er gerne philosophische Themen, z.B. seine Gedanken zum Thema Freiheit.
Gerade für Hobby- Fotografen dürfte sich immer leicht ein tolles Geschenk finden lassen. Wenn ein Freund oder Familienmitglied erst einmal vom Fotografie- Virus infiziert wurde, zieht der kostenspielige Kauf einer Spiegelreflexkamera mit dem weiteren, nötigen Zubehör, einen langen Rattenschwanz hinter sich her. Auch der Hobby- Fotograf kann immer irgendein neues Foto- Equipment gebrauchen, welches er noch nicht hat.
Doch als Laie kennt man sich mit den ganzen Foto- Begriffen überhaupt nicht aus. Mit welchem Kamerasystem arbeitet nun der Fotograf? War das nun Canon oder Nikon? Oder ist die Kamera vom Hersteller Sony? Welche Objektive hat er bereits und was für Filter könnten dafür noch nützlich sein? Für Laien ist das alles ein undurchschaubarer Dschungel. Aber nicht nur das, das meiste Foto- Equipment ist so teuer, dass es den vorgesehenen Betrag, den man für ein Geschenk ausgeben möchte, bei weitem sprengt. Aus diesem Grund möchte ich Dir ein paar Geschenktipps für Fotografen geben, die auch für den Geldbeutel erträglich sind.

24.04.2009
Michael Weßel

